Als Aussteller beim Steinbeis-Symposium "Elektronik im Kfz-Wesen" präsentierte unser STZ Kooperationsmöglichkeiten mit osteuropäischen Unternehmen (27.04.-29.04.2010)
Die Anzahl der in Russland und Rumänien produzierten Fahrzeuge wird ansteigen und somit neue Standorte für die Kfz-Produktion entstehen lassen. Die wenigen eigenständigen Zulieferbetriebe für die Automobilindustrie in Ost-Europa werden ihr Engagement in Bezug auf die Ausweitung der Produktionskapazität, der zunehmenden Spezialisierung und Entwicklung neuer technischer Lösungen verstärken.
Das Steinbeis-Transferzentrum Ost-West-Kooperationen stellt ausgewählte Beispiele vor, wie sich für deutsche Unternehmen interessante Kooperationsmöglichkeiten ergeben können. Über das STZ erhalten Interessenten einen unkomplizierten Zugang zu Geschäftspartnern in Russland, Rumänien und weiteren Ländern.
- Gemeinsame Produktion zur Erschließung der wachsenden Märkte in Osteuropa Für osteuropäische Automobilhersteller, insbesondere ausländische Investoren, ist es vielfach kaum möglich, vor Ort kompetente Zulieferbetriebe zu finden. Die bislang noch nötigen Importe von Präzisionsteilen und qualitativ hochwertigen Komponenten sind durch Produktion vor Ort zu ersetzen (auch: Steigerung des Lokalisierungsgrads) bzw. mit Komponenten aus Deutschland zu ergänzen.
- Zusammenarbeit in F&E, um westeuropäische Technologien den Anforderungen der osteuropäischen Märkte anzupassen Zu beachten sind beispielsweise ein unterschiedliches technologisches Umfeld, extreme klimatische Gegebenheiten oder einfach formelle Besonderheiten.
- Nutzung der russischen Forschungs- und Entwicklungskompetenz Schwer zu finden, aber verfügbar – russische High-Tech, die bereits in dortigen KMU verwertet wird. Einige technische Lösungen sind auch für deutsche Unternehmen interessant.
Die beim Steinbeis-Symposium vorgestellten Kooperationsvorschläge stammen von bewährten STZ-Partnern wie z. B. der in Moskau ansässigen „Agency for Small and Medium Business“ oder von unserer eigenen Niederlassung in Rumänien – der Steinbeis Transfer Management GmbH, Bukarest.
Beispiel: Geographic Information Systems


